Evangelische Segenskirche Delbrück

Taize-Andacht

Wir laden Sie herzlich ein zur ökumenischen Taize-Andacht in der Passionszeit am Freitag, d. 05.04.2019 um 18.00 Uhr in der Segenskirche, Driftweg 31 A. Lichter und Gesänge unter der Begleitung des Taize Chores und Meditation laden zu einer Stunde der Besinnung ein. Wir freuen uns sehr auf Ihr Kommen.

Umweltleitlinie

Nach der umfassenden Sanierung unseres Gemeindezentrums hat das Presbyterium beschlossen das kirchliche Umweltmanagementsystem "Grüner Hahn" in unserer Gemeinde einzuführen. Denn mit der guten Raumisolierung, die die Energiekosten erheblich senken wird, soll unser Einsatz zur Bewahrung der Schöpfung nicht beendet sein. Deshalb nimmt das Umweltteam, in dem Frau Beine, Herr Kohlsch, Presbyter Langer und Jugendmitarbeiter Mischendahl mitarbeiten, nun eine Statusaufnahme vor, um danach die Ziele des kirchlichen Umweltmanagementsystems "Grüner Hahn" für unsere Kirchengemeinde formulieren zu können. Ein sehr spannender Prozess beginnt, an dem sich interessierte Gemeindeglieder gerne beteiligen können!

Grundlage aller Arbeiten sind folgende Umweltleitlinien:

Der Grüne Hahn

Management für eine Kirche mit Zukunft

Glaubwürdig – nachhaltig - wirtschaftlich

Das Presbyterium hat in seiner Sitzung am 6.2.2019 folgende Umweltleitlinien für unsere evangelische Kirchengemeinde Delbrück beschlossen:

Präambel

Die Bewahrung der Schöpfung durch das Wirken unserer Kirche und Gemeinden begründet sich durch den 1. Artikel des Glaubensbekenntnisses: „Ich glaube an Gott, den Vater, den Allmächtigen, den Schöpfer des Himmels und der Erde“. Unsere Erde sehen wir als Geschenk Gottes, das wir bewahren und pflegen sollen zum Wohle der Natur und aller Menschen und der nachfolgenden Generationen. Auf der Grundlage des biblischen Zeugnisses und unseres christlichen Glaubens verpflichten wir uns, zur Bewahrung der Schöpfung einen nachhaltigen Beitrag zu leisten. Der Einsatz für eine lebenswerte und lebenserhaltende Umwelt als Anliegen der Kirche soll in folgenden Leitlinien, die vom Presbyterium beschlossen werden, seinen Ausdruck finden.

1. Bewahrung der Schöpfung

Wir betrachten deshalb den Schutz der Natur und der Umwelt heute und für zukünftige Generationen als eine der wichtigsten Aufgaben, die alle Bereiche unserer Gemeinde berührt.

2. Wir achten das Lebensrecht aller Menschen

Wir wollen mit den Rohstoffen dieser Erde so umgehen, dass unsere Lebensqualität nicht Umweltzerstörung, Ungerechtigkeit und Armut hier und in anderen Regionen der Welt auslöst.

3. Wir führen das Umweltmanagementsystem Grüner Hahn ein

In unserer Kirchengemeinde bauen wir ein System auf, mit dem wir unsere umweltrelevanten Daten sammeln und regelmäßig aktualisieren können. Unser Bestreben ist die kontinuierliche Verbesserung unserer Umweltleistung, unter Berücksichtigung neuester Entwicklungen und Möglichkeiten im Bereich des Umweltschutzes. Im Rahmen unserer kirchlichen Arbeit wollen wir zu einer stetigen Verbesserung des Umweltschutzes beitragen.

4. Umsetzung in der Gemeinde

Wir verpflichten uns zur Einhaltung der relevanten Umweltgesetze und Vorschriften. Im Rahmen der ersten Umsetzung werden wir den derzeitigen Umweltfußabdruck der Gemeinde ermittelt. Unser Ziel ist Möglichkeiten zur Verbesserung unserer Umweltbilanz zu ermitteln und diese umzusetzen.

5. Nachhaltigkeit und Verantwortungsbewusstsein

Wir treten dafür ein, dass wir auf allen gemeindlichen Handlungsfeldern die Verantwortung für die Umwelt und nachfolgende Generationen einbeziehen. Wir legen deshalb fest, dass wir unsere Maßnahmen nach bestem Wissen und Gewissen durchführen, sie dokumentieren, regelmäßig überprüfen und verbessern.

6. Wir informieren die Öffentlichkeit

Wir informieren die Öffentlichkeit über unsere Arbeit zu umweltrelevanten Themen innerhalb der Kirchengemeinde. Wir wollen mit beispielhaftem Handeln Gemeindeglieder, Mitarbeitende und Besucher zum Mitmachen anregen. Die Umsetzung des Grünen Hahn ist offen für Anregungen und Kritik.

Besuchsdienst

Besuchsdienst soll ausgebaut werden – Start mit Befähigungskurs 

Alleinstehenden Mitmenschen etwas Zeit schenken

Delbrück. „Es macht große Freude, mit Menschen ins Gespräch zu kommen und man spürt ganz viel Dankbarkeit der Mitmenschen“, berichtet Tanja Lorz, die sich schon seit Jahren im Besuchsdienst der evangelischen Kirchengemeinde Delbrück engagiert. Nachdem das Gemeindezentrum grundsaniert wurde auch auch die Jugendarbeit mit der kleinen Offenen Tür einen Neustart erlebt hat, wird nun der Besuchsdienst aufgegriffen und erweitert. Damit folgt die Kirchengemeinde auch der demografischen Entwicklung. Zum Auftakt bietet Pfarrerin Gabriele Hische ein sechswöchigen Befähigungskurs an.

 

Im der Fokus des Befähigungskurses werden die eigene Motivation der Ehrenamtlichen, Gesprächsführung aber auch der Umgang mit möglicherweise belastenden Situationen stehen. „Aber auch die besondere Situation älteren Mitmenschen werden wir besprechen“, so Pfarrerin Gabriele Hische. Das erste Treffen findet am Donnerstag, 07. März von 18 bis 20 Uhr in den Räumlichkeiten der evangelischen Kirchengemeinde, Driftweg 31a statt.

Der Besuchsdienst stattet älteren, alleinstehenden Mitgliedern der Kirchengemeinde aber auch Geburtstagskindern im Auftrag der Kirchengemeinde einen Besuch ab. „Von der gemütlichen Tasse Kaffee bis hin zu wichtigen Herzensangelegenheiten haben die Besuche ein große Spannbreite“, kann Tanja Lorz aus ihrer Erfahrung berichten. Dabei gibt es nach Absolvierung des Befähigungskurs keine Verpflichtung, ein bestimmtes Zeitkontingent aufzubringen. „Es kann jeder so viel Zeit verschenken, wie er möchte“, so Gabriele Hische. Die Kosten für den Kurs übernimmt die Kirchengemeinde. Auch künftig wird Pfarrerin Gabriele Hische gemeinsam mit Tanja Lorz die ehrenamtlichen Helfer des Besuchsdienstes betreuen. Wer Interesse an der Mitarbeit im Besuchsdienst hat, kann sich mit Pfarrerin Gabriele Hische unter Telefon 05250 / 9369300 in Verbindung setzen.

Möchten das Angebot des Besuchsdienstes ausweiten und starten am 07. März mit einem Befähigungskurs (von links): Tanja Lorz und Pfarrerin Gabriele Hische

Unsere Kirchenorgel

Neuer Leiter d. kleinen offenen Tür

Delbrück. Bereits im März hat Jonas Mischendahl seine Arbeit als Leiter der kleinen offenen Tür in den Räumlichkeiten der evangelischen Kirchengemeinde aufgenommen. Im Rahmen eines symbolträchtigen Gottesdienst zum Start in das neue Kirchenjahr wurde er nun auch offiziell in sein Amt eingeführt.

Waren die ersten Monate von Aufbauarbeit und Renovierungs der Räumlichkeiten geprägt, hat der Sozialpädagoge bereits ein festes Helferteam mit vielen Jugendlichen aufbauen können. Die regelmäßigen Öffnungszeiten werden inzwischen von vielen Jugendlichen angenommen und die kleine offene Tür wird gut besucht. „Offene Angebote für die sinnvolle Freitzeitgestaltung sowie Bildungsangebote und Unterstützung von Jugendlichen stehen im Vordergrund der Arbeit. Auch die Verknüpfung zur gemeindeinternen Jugendarbeit ist erfolgreich angelaufen“, lobte Pfarrerin Claudia Hempert-Hartmann.

Bürgermeister Werner Peitz unterstrich die Bedeutung des Angebotes für Jugendliche und wünschte Jonas Mischendahl einen guten Draht zu den Jugendlichen: „Räume in denen Jugendliche etwas miteinander auf den Weg bringen können, sind wichtig“, begrüßte Werner Peitz den Leiter des „Downtown“ mit einem Handschlag, einer tollen Geste des Willkommens, wie er betonte.

Im Rahmen eines Gottesdienstes wurde Jonas Mischendahl (2.v.re.) offiziell als Leiter der kleinen offenen Tür eingeführt. Pfarrerin Claudia Hempert-Hartmann (re.), Bürgermeister Werner Peitz (v.li.) sowie Jugendpresbyterin Sandra Hils wünschten dem Sozialpädagogen viel Erfolg. Foto: Axel Langer

Manfred Simon (li.) und Hans-Georg Rodehutskors (re.) vom Baustoffmarkt Happe stellten in großem Umfang Baustoffe für die Sanierung des evangelischen Gemeindezentrums zur Verfügung. Pfarrerin Gabriele Hische (ab 2.v.li.) und Kirchbaumeister Rainer Hippauf dankten für die Spende.

Hilfesammlung der Schützen

Schützen unterstützen Kirchensanierung mit 2.015,36 Euro

Delbrück. Zur Tradition vieler Schützfeste gehört eine Hutsammlung beim Frühschoppen zu Gunsten eines sozialen oder caritativen Zwecks. So auch bei der St. Johannes-Schützenbruderschaft in Delbrück. In diesem Jahr beschloss der Bataillonsvorstand einstimmig, die laufenden Sanierungsmaßnahmen an der evangelischen Segenskirche zu unterstützen.

„Das ist ein sehr ehrgeiziges Vorhaben, bei dem die Kirchengemeinde rund die Hälfte der Baukosten in Höhe von 1,4 Millionen Euro aus eigenen Mitteln schultern muss. Das ist ein echter Kraftakt“, erläuterte Oberst Bernd Hagenhoff. Pfarrerin Gabriele Hische erläuterte das Sanierungsvorhaben in kurzen Zügen und konnte mitteilen, dass mit der Hutsammlung die Anschaffung eines neuen Taufbeckens unterstützt werden solle.

Die Delbrücker Schützen zeigten sich spendabel, so dass stattliche 2.015,36 Euro zusammengetragen wurden, die an Mitglieder des Kirchenvorstands übergeben werden konnten. „Das ist eine überwältigende Summe“, zeigte sich Pfarrerin Gabriele Hische von der großen Summe hörbar beeindruckt.

Malkurs

Margarete Wilhelm bietet erstmals einen Malkurs in der evangelischen Kirchengemeinde an.
Jeden Monat entsteht ein neues Kalenderblatt.

Delbrück. Kreativität und Freude am Gestaltung sind bei einem neuen Angebot der evangelischen Kirchengemeinde Delbrück gefragt: Erstmals bietet die Kirchengemeinde ab Januar 2019 einen Malkurs an. Der von der Paderborner Künstlerin Margarete Wilhelm geleitete Kurs startet am Montag 14. Januar in den Räumlichkeiten der Segensgemeinde, Driftweg 31 in Delbrück. Unter dem Motto „Kalenderblätter“ findet der Kurs an elf Montagen zwischen 9.45 und 12.45 Uhr statt.

„Dem Thema werden wir uns der jeweiligen Jahreszeit entsprechend mit ganz unterschiedlichen Techniken nähern“, richtet sich Margarete Wilhelm mit dem Angebot an die Generation 55+. Das Angebot richtet sich an Menschen ohne Vorkenntnisse in der Malerei, die Freude am Umgang mit Farben haben und ihre eigene Kreativität entdecken möchten. Bestandteil des Kurs ist auch die Vermittlung von Grundlagen der Malerei. „Wer sich ohne Erfolgsdruck auf etwas Neues einlassen möchte, ist hier genau richtig“, so Pfarrerin Gabriele Hische.

Gearbeitet wird auf Leinwänden mit Acryl- und Dispersionsfarben und weiteren Materialien. Die Teilnehmerzahl ist auf maximal acht Teilnehmer begrenzt. Von den Teilnehmern sind lediglich die Materialkosten zu tragen. Die Teilnahme an den elf Kurstagen ist kostenfrei. In jedem Monat findet ein Termin des Malkurses statt. Anmeldungen nimmt das Gemeindebüro unter Telefon 05250 / 53461 oder per Email: pad-kg-delbrueckdontospamme@gowaway.kkpb.de entgegen. Hier ist auch eine Materialliste erhältlich.

Werfen künftig mit einem neuen Malangebot einmal monatlich einen künstlerischen Blick auf die Jahreszeiten (v.li.): Pfarrerin Gabriele Hische sowie die Paderborner Künstlerin Margarete Wilhelm.

Oberst Bernd Hagenhoff (v.li.) und der Kassierer der St. Johannes Schützenbruderschaft Delbrück, Frank Hils überreichten den Erlös der Hutsammlung von sagenhaften 2.015,36 Euro an Pfarrerin Gabriele Hische und Baukirchmeister Rainer Hippauf vom Presbyterim der evangelischen Kirchengemeinde. Foto: Axel Langer

Spatenstich - Sanierung der Segenskirche

Konfi Projekt „Nistkasten bauen“

Zunächst einmal war ich sehr gespannt, wie mein Projekt „Nistkasten bauen“ bei den Konfis ankommen würde. Ohne groß zu überlegen, habe ich zugesagt, dass ich mir vorstellen könnte, dieses Projekt mit 8-10 Teilnehmer/Innen durch zu führen.
Es haben sich 9 Mädels und zwei Teamerinnen angemeldet. Als Vorabinfo gab es eine Materialliste und die Bitte, sich einmal Gedanken zum Thema:  Warum bauen wir Futterstellen/ Nistkästen? Wann sollte man füttern? etc. zu machen.  

Am 3.11.18 um 10:00 haben wir uns in den Räumlichkeiten des Downtowns im Keller unseres Gemeindehauses getroffen. Nach einer kleinen Vorstellungsrunde sind wir dann zügig ans Werk gegangen.

Die Rohlinge habe ich zu Hause vorgefertigt. In zweier Teams wurden die Nistkästen nun ohne große Probleme zusammen gebaut. Bei der anschließenden kreativen Gestaltung konnte ich schnell feststellen, dass sich einige im Vorhinein Gedanken für die Umsetzung gemacht haben.
Egal, ob vorbereitet, oder eher sehr spontan, es sind 10 wunderschöne Nistkästen entstanden. Die 5 Stunden sind wie im Pflug vergangen, es hat mir echt viel Spaß gemacht. Leider war die Zeit zu kurz, um meine vorab gesammelten Infos weiterzugeben.

Aber dafür ist hier ja nun noch genügend Platz

Nistkästen sind zwar hauptsächlich als Bruthilfe im Frühjahr gedacht, aber auch im Herbst/ Winter können sie noch einen guten Zweck erfüllen. Dann quartieren sich manchmal neue Bewohner ein, wie zum Beispiel Ohrwürmer, Florfliegen, Wespen- und Hummelköniginnen oder auch kleine Säugetiere wie verschiedene Mäusearten und Fledermäuse. Da Vögel mit 39 bis 42 Grad ständig eine höhere Körpertemperatur als Säugetiere aufrecht erhalten müssen, verbrennen sie in der kalten Jahreszeit viel Körperfett. Sie verlieren schnell an Gewicht und sind oft geschwächt. Eine kalte Nacht auf einem schutzlosen Zweig kann da manchmal zum Verhängnis werden. Daher übernachten einige Vögel wie etwa Meisen, Spatzen und Zaunkönige in solchen kalten Winternächten gerne einmal in einem noch hängenden Nistkasten.

Also wenn man es im Spätsommer nicht geschafft, oder vergessen hat, sollte man seinen Nistkasten erst im kommenden Frühjahr säubern. Dabei ist es ganz wichtig, keine chemischen Reinigungs- oder gar Desinfektionsmittel zu benutzen. Der Innenraum muss im Prinzip nur ausgefegt werden. Sollte er durch, z.B. einen Parasitenbefall, stark verdreckt sein, kann man klares Wasser und gegebenenfalls etwas Sodalauge verwenden. Anschließend muss das innere gut trocknen können!

Und nun zum Futter, bei der Fütterung im Garten erreicht man 10 bis 15 Vogelarten, diese Arten sind aber nicht in ihrem Bestand gefährdet. Leider werden die Gartenfutterstellen nur wenig von den Vögeln benutzt, die Schutz brauchen. Um Vögel in ihrer Art zu schützen ist es wichtig, auf die Erhaltung von vielfältigen und gesunden Lebensraum zu achten, das heißt z.B. der Verzicht von Unkrautvernichtungsmittel.

Niemals darf man gewürzte oder salzige Speisen füttern, auch kein Brot, dieses würde im Magen der Vögel aufquillen. Es gibt zweierlei „Fresser“ zum einen die Weichfutter- und zum anderen die Körnerfresser. Reine Weichfutterfresser sind Rotkehlchen, Heckenbraunelle, Zaunkönig, Amsel und der Star sie suchen ihre Nahrung bevorzugt am Boden. Ihnen kann man gut Haferflocken, Mohn, Kleie, Rosinen und Obst anbieten. Dann gibt es auch noch flexible Weichfresser, die „Allesfresser“ das sind Meisen, Spechte und Kleiber, sie stellen sich im Winter um und nehmen dann auch gerne Sonnenblumenkerne, Hanf und Mohn. Zu den Körnerfressern gehören beispielsweise Finken, Sperlinge und Ammern. Typischerweise füttert man im Winter, also von November bis Februar/ März. Futterspender müssen so angebracht werden, dass das Futter auch bei starkem Wind, Schnee und Regen nicht durchnässt werden kann, da es sonst verdirbt oder vereist. Für die Weichfutter- und Allesfresser eignen sich besonders gut Fett-Körner-Mischungen (Meisenknödel , Ringe), sie haben den Vorteil, dass die Körner in solchen Fettgemischen vor Nässe geschützt sind. Auf der Internetseite „NABU“ findet man dafür Rezepte. Je weiter der Winter fortschreitet, desto mehr schwindet das Angebot. Die härteste Zeit ist der Spätwinter, hier kann man dann  oft die meisten Vögel an den Futterstellen beobachten.

Und Gott sprach: Es wimmle das Wasser von lebendigem Getier, und Vögel sollen fliegen auf Erden unter der Feste des Himmels. (1.Moses 1,20)

Sandra Hils

In Sachen Gemeindebrief

Leider müssen wir mit dieser Ausgabe des Gemeindebriefes die langjährige Tradition des Austragens aufgeben, da sich nicht mehr genügend Menschen bereit erklären, die Briefe von Haus zu Haus zu bringen. Der Gemeindebrief kostet viel Geld und in den letzten Jahren haben wir regelmäßig etliche Exemplare dem Altpapier übergeben müssen, da sie nicht mehr verteilt werden konnten.

Nun haben wir die Auflage auf 1000 Stück reduziert und es gibt verschiedene Orte, an denen Sie einen Brief bekommen können: In unserem Gemeindebüro, bzw. Gemeindezentrum, in der Sonnenapotheke, in der Sparkasse und natürlich nach wie vor online. Einige Damen bringen auch weiterhin die Briefe persönlich in etliche Haushalte.

Wir sagen allen, die unsere Briefe verteilt haben oder noch immer verteilen ganz herzlich Dank für Ihr so großes Engagement!

Ihre G. Hische

Veranstaltung: Ohrenschmaus der Extraklasse

Veranstaltungshinweis: Auch in diesem Jahr ist die aus Hövelhof stammende Harfenistin Jenny Meyer (geb. Ruppik) wieder in der evangelischen Johanneskirche Hövelhof zu hören. Gemeinsam mit der Sopranistin Meike Leluschko gestaltet sie ein Programm zum Ausklang der Weihnachtszeit. Die beiden Musikerinnen schlossen ihr Studium an der „Hochschule Detmold für Musik“ mit dem Konzertexamen ab und konzertieren seitdem als Duo. Gemeinsame Auftritte führten sie beispielsweise in die Residenz München und auf Festivals, wie das Mozartfest Würzburg. Es sind bereits zwei CDs des Duos mit der außergewöhnlichen Kombination von Gesang und Harfe erschienen. Genießen auch Sie in Hövelhof „ein zauberhaft-himmlisches Zusammenspiel...eine einzige Augen- und Ohrenweide“, wie die Rheinische Post ein Konzert von Meike Leluschko und Jenny Meyer beschrieb. Der Eintritt zu dem Konzert ist frei. Sonntag, 7.1.2018, 17:00 Uhr Konzert „Himmelsklänge“ in der evangelischen Johanneskirche Hövelhof, mit Jenny Meyer, Harfe und Meike Leluschko, Sopran

Spende vom Baustoffmarkt

Evangelische Kirchengemeinde dankt für großzügige Spende des Baustoffmarkt Happe

„Wir haben noch einen langen Weg vor uns, aber durch den Baufortschritt wird an einigen Stellen schon das spätere Aussehen des Gemeindezentrums sichtbar“, begrüßte Pfarrerin Gabriele Hische Manfred Simon und Hans-Georg Rodehutskors auf der Baustelle der evangelischen Kirchengemeinde. So sind im Kirchraum bereits die neuen Fenster zu sehen und auch der zusätzliche Rettungsweg im Kellerbereich ist angelegt. Die Abrissarbeiten sind abgeschlossen und alle Durchbrüche erstellt.

Gemeinsam mit Kirchbaumeister Rainer Hippauf dankte die Geistliche den beiden Baufachleuten für eine großzügige Spende des Baustoffmarkt Happe. „Durch den Vortrag von Pfarrerin Hische beim Schützenfrühstück angeregt, möchten wir das ehrgeizige Bauvorhaben mit einer Spende, die von Herzen kommt, unterstützen“, waren sich Manfred Simon und Hans-Georg Rodehutskors einig.

 „An einigen Stellen haben wir durchaus unerwartete Überraschungen erlebt, die viel Geld kosten. Hier sind wir auf weitere Unterstützung angewiesen und für jede Spende dankbar“, so Kirchbaumeister Rainer Hippauf.

Segenskirche

Gemeindebüro

05250/53461

pad-kg-delbrueck@kkpb.de

Pfarrerin Hische

05250/9369300

gabriele.hische@kk-ekvw.de

Pfarrerin Hempert-Hartmann

05250/54081

claudia.hempert-hartmann@kk-ekvw.de

Das Copyright der Losungstexte liegt bei: Evang. Brüder-Unität Herrnhut und Bad Boll sowie Friedrich Reinhardt Verlag.