Einladung Adventskaffee

Ambulanter Hospizdienst St. Johannisstift e.V.

 

Neue Räume, neuer Qualifizierungskurs – Bewährte Qualität

Ambulanter Hospizdienst St. Johannisstift startet neuen Kurs zur ehrenamtlichen Sterbebegleitung im Januar 2027

 

Paderborn. Im Zuge der Kernsanierung aller Räumlichkeiten des Altenheims und der Kurzzeitpflege hat auch der Ambulante Hospizdienst St Johannisstift e.V. neue Büroräume bezogen und arbeitet jetzt in hellen, freundlichen Räumen mit frischer Energie.

 

Für den 14. Januar 2027 ist der Start des nächsten, inzwischen 19. Qualifizierungskurses des ältesten Hospizdienstes in Paderborn geplant. Ein unverbindlicher Informationsabend findet dazu am Dienstag, 10. November 2026 um 18 Uhr im Ulrich Johannsen-Haus, Reumontstraße 32 in Paderborn, statt. Der Kurs bietet interessierten Menschen die Möglichkeit, sich als Sterbebegleiterinnen und Sterbebegleiter ausbilden zu lassen und ehrenamtlich in der Hospizbewegung zu engagieren. Dabei werden sie von zwei erfahrenen Koordinatorinnen begleitet und unterstützt.

 

Die Ausbildung umfasst einem Basiskurs mit zehn Themenabenden (einmal wöchentlich), in denen wichtige Themen in Zusammenhang mit Sterben und Tod bearbeitet werden. Es geht unter anderem um eigene Erfahrungen mit dem Thema, den Sterbeprozess und um praktische Unterstützung von und Umgang mit den Patienten und Zugehörigen und vieles mehr. Die jeweils 2,5-stündigen Treffen finden in der Regel abends ab 18.30 Uhr statt. Anschließend, ab April bis Dezember 2027, werden ein- bis zweimal im Monat Aufbauseminare mit vertiefenden Themen und Besuchen von Netzwerkpartnern (z.B. Bestattungsinstitut, stationäres Hospiz) angeboten.

 

Wer Interesse an diesem Kurs hat oder sich einfach erst einmal informieren möchte, kann dies am Informationsabend, im Internet unter der Adresse www.hospizdienst-paderborn.de oder telefonisch unter (05251) 291909 tun. Per Mail ist der Hospizdienst erreichbar unter der Adresse buero@hospizdienst-paderborn.de. Die Koordinatorinnen Heike Bade und Kirsten Preik-Schmidt geben gerne Auskunft.

 

 

 Weitere Informationen gibt es unter:  www.hospizdienst-paderborn.de

 

ambulanter Hospizdienst St. Johannisstift e.V.
25 jähriges Dienstjubiläum Tanja Geiß

Seit 25 Jahren versieht Tanja Geiß (2.v.re.) den Küsterdienst in der evangelischen Kirchengemeinde mit viel Engagement. Für ihren Dienst dankten Finanzkirchmeisterin Anna Erbis (v.li.), Pfarrerin Gabriele Hische und Kirchmeister Rainer Hippauf. Foto: Ev. Kirchengemeide

Die gute Seele der Kirchengemeinschaft feiert Jubiläum

 

Tanja Geiß Seit 25 Jahren im Küsterdienst

 

Delbrück. Sie stellt die Stühle für Veranstaltungen und Gottesdienste, begleitet die verschiedensten Veranstaltungen vom Konfitag über die Kinderkirche bis hin zu den Weihnachtsgottesdiensten. Schlicht, sie ist immer da, wenn Hilfe gebraucht wird - und das seit inzwischen 25 Jahren. Im März 2001 nahm Tanja Geiß ihren Küsterdienst in der evangelischen Kirchengemeinde in Delbrück auf.

 

„Ein guter Anlass, sich für den engagierten und absolut zuverlässigen Dienst bei unserer Küsterin Tanja Geiß zu bedanken“, waren sich Pfarrerin Gabriele Hische und Kirchmeister Rainer Hippauf einig. Und so wurde die gute Seele der Kirchengemeinde im Rahmen eines Gottesdienstes gesegnet und mit einer Urkunde sowie einem Präsent bedacht. „Die Urkunde steht für die Würdigung und Anerkennung der Leistung. Wir bedanken uns für ihre langjährige verantwortungsbewusste und treue Mitarbeit“, unterstrich auch Finanzkirchmeisterin Anna Erbis.

 

Neben ihrer Küstertätigkeit engagiert sich Tanja Geiß auch seit 2007 beim Delbrücker Ranzen und ist zweite Vorsitzende der Delbrücker Schulmaterialkammer. Außerdem unterstützt sie auch regelmäßig den ökumenischen Weltgebetstag der Frauen.

 

„Ich bin sehr dankbar, seit 25 Jahren im Küsterdienst sein zu dürfen und die Erfahrung und die vielen Menschen, die ich dadurch kennengelernt habe. Ich freue mich auf viele weitere Jahre,“ dankte Tanja Geiß für die gelungene Überraschung.

 

 

Seit 25 Jahren gehören Rainer Hippauf (von links) und Elvira Geiss zum Leitungsgremium der evangelischen Kirchengemeinde Delbrück. Pfarrerin Gabriele Hische dankte den beiden Presbytern. Foto: Axel Langer

 

Seit 25 Jahren gehören Rainer Hippauf (von links) und Elvira Geiss

zum Leitungsgremium der evangelischen Kirchengemeinde Delbrück.

Pfarrerin Gabriele Hische dankte den beiden Presbytern.

Foto: Axel Langer

Evangelische Kirchengemeinde dankt Elvira Geiss und Rainer Hippauf

Ein Vierteljahrhundert im Leitungsgremium

Delbrück (al). Im Jahr 2000 wurden Elvira Geiss und Rainer Hippauf ins Presbyterium, dem Leitungsgremium der evangelischen Kirchengemeinde Delbrück gewählt. Im Rahmen eines Festgottesdienstes dankte die Gemeinde den beiden Jubilaren, die seit 25 Jahren Verantwortung für die rund 3.500 Mitglieder zählende Gemeinde tragen.

„Sie haben sich mit Ihren Gaben dafür eingesetzt, dass unsere Kirchengemeinde offen und einladend bleibt und haben sich immer hilfreich für uns eingesetzt, auch in schweren Zeiten. Sie haben mit ihrem Einsatz den unterschiedlichsten Menschen eine Heimat geboten“, dankte Pfarrerin Gabriele Hische. „Sie haben geschrieben, gerechnet, organisiert sowie gebaut und renoviert“, so die Geistliche mit Blick auf die Aufgaben. Während Elvira Geiss sich als Diakoniepresbyterin beispielsweise um den Delbrücker Ranzen und um die Verpflegung bei Festlichkeiten kümmert, ist Baukirchmeister Rainer Hippauf für die Gebäudeunterhaltung zuständig. Beide haben maßgeblich am Umbau und der Renovierung des Gemeindezentrums 2017 / 2018 mitgewirkt.

„In Zeiten rasanter Veränderungen bedeuten 25 Jahre in einem Leitungsgremium eine vorbildliche Konstante“, unterstrich Gabriele Hische das für die evangelische Kirchengemeinde Delbrück bislang einmalige Jubiläum.

Ansprechpartner der Diakonie Paderborn-Höxter e.V.

Offene Ganztagsschule

Weitere Betreuung an der Johannes-Schule durch Kooperation mit der evangelischen Kirche möglich

 

Delbrück. Die Nachfrage nach einer Betreuung über die reine Schulzeit hinaus steigt weiterhin an. An der Johannes-Grundschule war die Warteliste besonders lang, so dass hier jetzt nach Möglichkeiten gesucht wurde, diesen Kindern ebenfalls eine Betreuung anbieten zu können.

 

Der Träger der OGS an der Johannes-Schule, die Caritas Paderborn, wird ab dem Schuljahr 2024/25 die Betreuung für die Kinder der Warteliste übernehmen. Möglich ist dies aber nur durch die Kooperation mit der evangelischen Kirchengemeinde, die die Räumlichkeiten der ehemaligen KOT der evangelischen Kirchengemeinde Delbrück zur Verfügung stellt. Die Räume bieten sich ideal für die Betreuung an, da sie über einen separaten Eingang und eine große Außenfläche verfügen und direkt gegenüber der Schule liegen. Durch die Nutzung der Räumlichkeiten ist es möglich, alle Kinder, die für das kommende Schuljahr Bedarf angemeldet haben auch zu betreuen.

 

„Unser Dank gilt besonders Pfarrerin Hische und dem Presbyterium, die sich bereit erklärt haben, die Räumlichkeiten zur Verfügung zu stellen. Und natürlich an die Caritas Paderborn, die bereit ist, die Betreuung der weiteren Gruppe zu übernehmen.“, freuen sich Manuel Tegethoff, Fachbereichsleiter Bildung/Sport/Kultur, und Christian Deutsch, Schulleiter der Johannes-Schule.

Freuen sich gemeinsam über die neuen Betreuungsmöglichkeiten (hinten v. l.) Axel Langer (Presbyteriumsmitglied der evangelische Kirche), Christian Deutsch (Schulleiter Johannes-Schule), Bürgermeister Werner Peitz, Manuel Tegethoff (Leiter Fachbereich Bildung/Sport/Kultur) sowie (vorne v. l.) Barbara Pöhler (Teamleiterin der OGS) und Britta Kleineheismann (Caritas Paderborn).

Freuen sich gemeinsam über die neuen Betreuungsmöglichkeiten (hinten v. l.) Axel Langer (Presbyteriumsmitglied der evangelische Kirche), Christian Deutsch (Schulleiter Johannes-Schule), Bürgermeister Werner Peitz, Manuel Tegethoff (Leiter Fachbereich Bildung/Sport/Kultur) sowie (vorne v. l.) Barbara Pöhler (Teamleiterin der OGS) und Britta Kleineheismann (Caritas Paderborn).

Diakonie Paderborn-Höxter e.V.

 

Stark im Miteinander, groß im Füreinander: Diakonie Paderborn-Höxter e.V.

 

Unterstützen Sie die Diakonie mit Ihrer Spende. Das Motto "Füreinander" beschreibt genau das, was in den verschiedenen Einrichtungen und Diensten der Diakonie, in den vielfältigen Projekten von Haupt- und Ehrenamtlichen täglich geschieht.

 

"Füreinander" basiert auf Solidarität und gegenseitiger Fürsorge, besonders in Zeiten globaler Krisen. Angesichts der Vielzahl von Herausforderungen in unserer Welt ist diese Haltung von entscheidender Bedeutung. Sie ist insbesondere für diejenigen von enormer Relevanz, die in Kriegs- und Krisengebieten leben oder unmittelbar von Notsituationen betroffen sind. Doch auch in unserem wohlhabenden Land gibt es Menschen, die dringend Unterstützung benötigen: Menschen in Armut, Kranke, Einsame, Überforderte und Benachteiligte.

 

Wir sammeln Spenden, um das Füreinander vor Ort lebendig werden zu lassen. Bitte unterstützen Sie dieses Engagement!

 

Jede einzelne Spende ist wertvoll.

 

Unsere Bankverbindung:

Diakonie Paderborn-Höxter e.V.

KD-Bank Münster IBAN: DE86 3506 0190 2105 0390 10

Vorstand Frau Kamphemann und ihre Stellvertretung Frau Kaese von der Diakonie bitten Sie, sich auch zukünftig für unsere wichtige Arbeit zu engagieren. Ohne Sie und Ihre Spenden könnte diese so vor Ort nicht stattfinden. Foto: Diakonie Paderborn-Höxter e.V

Vorstand Frau Kamphemann und ihre Stellvertretung Frau Kaese von der Diakonie bitten Sie, sich auch zukünftig für unsere wichtige Arbeit zu engagieren. Ohne Sie und Ihre Spenden könnte diese so vor Ort nicht stattfinden.

Foto: Diakonie Paderborn-Höxter e.V

Kompetenzzentrum Ehrenamt

„Endlich gibt es euch“
Kompetenzzentrum Ehrenamt bietet Soforthilfe für Gemeindeleitende

Wie gewinnt man Menschen heute für ein kirchliches Ehrenamt? Für Simone Osterhaus vom neu eingerichteten Kompetenzzentrum Ehrenamt der EKvW ist die Sache klar: Man muss gut zu ihnen sein – und man muss sie bei dem abholen, was sie einbringen können. Wie das geht? Bei der Antwort auf diese und viele weitere Fragen helfen Osterhaus und das Team allen Ehrenamtlichen und für Ehrenamtliche Verantwortlichen.

Simone Osterhaus und ihre Kollegin Bianca Rolf sehen sich als Beauftragte für Arbeitserleichterung. Die beiden gelernten Pädagoginnen, die seit 2022 in der neu geschaffenen Servicestelle fürs Ehrenamt arbeiten, helfen Gemeinden, ihre Ehrenamtlichen im Blick zu haben, zu organisieren und nicht zuletzt professionell für ihre Arbeit zu befähigen. Sie bieten Workshops zur Organisation, Bindung und Stärkung Ehrenamtlicher, schulen in Sachen Wertschätzung und Kommunikation, vermitteln Angebote zur Weiterbildung – oder kommen persönlich vorbei.
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