Seit 25 Jahren versieht Tanja Geiß (2.v.re.) den Küsterdienst in der evangelischen Kirchengemeinde mit viel Engagement. Für ihren Dienst dankten Finanzkirchmeisterin Anna Erbis (v.li.), Pfarrerin Gabriele Hische und Kirchmeister Rainer Hippauf. Foto: Ev. Kirchengemeide
Die gute Seele der Kirchengemeinschaft feiert Jubiläum
Tanja Geiß Seit 25 Jahren im Küsterdienst
Delbrück. Sie stellt die Stühle für Veranstaltungen und Gottesdienste, begleitet die verschiedensten Veranstaltungen vom Konfitag über die Kinderkirche bis hin zu den Weihnachtsgottesdiensten. Schlicht, sie ist immer da, wenn Hilfe gebraucht wird - und das seit inzwischen 25 Jahren. Im März 2001 nahm Tanja Geiß ihren Küsterdienst in der evangelischen Kirchengemeinde in Delbrück auf.
„Ein guter Anlass, sich für den engagierten und absolut zuverlässigen Dienst bei unserer Küsterin Tanja Geiß zu bedanken“, waren sich Pfarrerin Gabriele Hische und Kirchmeister Rainer Hippauf einig. Und so wurde die gute Seele der Kirchengemeinde im Rahmen eines Gottesdienstes gesegnet und mit einer Urkunde sowie einem Präsent bedacht. „Die Urkunde steht für die Würdigung und Anerkennung der Leistung. Wir bedanken uns für ihre langjährige verantwortungsbewusste und treue Mitarbeit“, unterstrich auch Finanzkirchmeisterin Anna Erbis.
Neben ihrer Küstertätigkeit engagiert sich Tanja Geiß auch seit 2007 beim Delbrücker Ranzen und ist zweite Vorsitzende der Delbrücker Schulmaterialkammer. Außerdem unterstützt sie auch regelmäßig den ökumenischen Weltgebetstag der Frauen.
„Ich bin sehr dankbar, seit 25 Jahren im Küsterdienst sein zu dürfen und die Erfahrung und die vielen Menschen, die ich dadurch kennengelernt habe. Ich freue mich auf viele weitere Jahre,“ dankte Tanja Geiß für die gelungene Überraschung.
Laden zur Teilnahme an der künftig monatlich stattfindenden Plauderzeit auf dem Friedhof in Delbrück-Mitte sowie zur vorherigen Information im evangelischen Gemeindezentrum ein (von links): Kirchmeister Rainer Hippauf, Vanessa Kamphemann, Geschäftsführerin der Diakonie Paderborn-Höxter und Pfarrerin Gabriele Hische. Foto: Axel Langer
„Plauderzeit “
Regelmäßiges Gesprächs- und Begegnungsangebot startet im Mai
Für Plauderzeit werden noch ehrenamtliche Helfer gesucht
Delbrück. Ein Ort der Erinnerung und der Trauer, das ist für viele Menschen der Friedhof. „Hier begegnen sich Menschen, die mit dem Verlust eines lieben Menschen ähnliche Erfahrungen gemacht haben und diese verarbeiten müssen“, so die Geschäftsführerin der Diakonie Paderborn-Höxter, Vanessa Kamphemann. Die Diakonie hat ein neues Gesprächs- und Begegnungsangebot entwickelt, das nach erfolgreichem Start in Schloß Neuhaus nun auch in Delbrück umgesetzt wird. Partner bei der Durchführung ist die evangelischen Kirchengemeinde Delbrück.
„Mit der Plauderzeit möchten wir Menschen, die sich allein fühlen und einen Menschen verloren haben, die Möglichkeit zum Austausch von Gedanken und Gefühlen geben“, so Pfarrerin Gabriele Hische. Das Gesprächsangebot ist aber auch für allen anderen, unabhängig von der Konfession, gedacht. „Der Friedhof ist ein Ort der Trauer und soll mit Hilfe der Plauderzeit für trauernde und einsame Menschen zu einem Ort der Begegnung und des Austausches werden. Ein Gespräch, ein freundliches Willkommen und dazu eine Tasse Kaffee können so ein ganz einfaches Gesprächsangebot darstellen“, so Vanessa Kamphemann zu dem neuen, niederschwelligen Angebot, das es künftig von Mai bis Oktober einmal im Monat geben wird. Unter einem Pavillon mit entsprechenden Sitzgelegenheiten sind Friedhofsbesucher zu einer Tasse Kaffee oder einem kühlen Getränk eingeladen, um mit einander ins Gespräch zu kommen und ein bisschen Abstand vom Alltag zu gewinnen. Das neue Angebot ist eng mit der Stadtverwaltung abgestimmt.
Das Projekt wird von ehrenamtlichen Helfern getragen. Damit dies gelingt, werden noch Helfer gesucht, die an dem monatlichen Gesprächsangebot teilnehmen. Wer Freude daran hat, Kaffee zu kochen, Gäste willkommen zu heißen und den Begegnungsort mitzugestalten oder einfach für Menschen da zu sein, ist herzlich eingeladen am Mittwoch, 15. April um 15.30 Uhr sich im evangelischen Gemeindehaus im Driftweg 31 über das Projekt zu informieren. Das Angebot zur Mitarbeit wie auch der späteren Teilnahme richtet sich an alle Menschen – unabhängig von Alter oder Konfession. Für Informationen steht Pfarrerin Gabriele Hische telefonisch unter 05250 / 9369 300 oder per Mail an pad-kg-delbrueck@kkpb.de zur Verfügung.
Die weiteren Termine für das Jahr 2026: 5. Mai, 2. Juni, 7. Juli, 4. August, 8. September und 6.Oktober jeweils in der Zeit von 14 bis 17 Uhr auf dem Delbrücker Friedhof.
Einfach heiraten
– unkompliziert den Segen empfangen -
Trau- und Segensfest am 26.6.26 in Bad Driburg
Evangelischer Kirchenkreis Paderborn beteiligt sich
an bundesweiter Aktion.
Bad Driburg/Kirchenkreis.
Sich unkompliziert kirchlich trauen oder segnen lassen – dazu besteht am Freitag, 26. Juni 2026, zwischen 10 und 18 Uhr eine besondere Gelegenheit. Der Evangelische Kirchenkreis Paderborn beteiligt sich an diesem einprägsamen Datum (26.6.26) an der deutschlandweiten Aktion der Evangelischen Kirche unter dem Motto „Einfach heiraten“. Für den Kirchenkreis Paderborn findet das Trau- und Segensfest zentral in der Mitte des Kirchenkreises in Bad Driburg statt.
Eingeladen sind standesamtlich verheiratete Ehepaare, sich kirchlich trauen zu lassen und zivilrechtlich (noch) nicht verheiratete Paare, sich segnen zu lassen. Auch Ehepaare, die ein Hochzeitsjubiläum haben, können sich segnen lassen. Die Einladung gilt für alle Paare, verschiedengeschlechtlich und gleichgeschlechtlich. Für die Paare soll das Fest ein besonderer Moment sein, um ihre Liebe mit Gottes Segen zu feiern.
Die Trauung oder Segnung wird für die Paare ganz einfach und ohne lange Vorbereitungen möglich sein. Eine vorherige Anmeldung ist möglich, aber nicht notwendig. Paare dürfen auch spontan zu der Aktion kommen. Dann kann es Wartezeiten geben. Auf ein kurzes Gespräch mit einer Liturgin oder einem Liturgen folgt ein konzentrierter Traugottesdienst. Die Teilnahme ist kostenlos.
Für eine kirchliche Trauung gibt es zwei Voraussetzungen: Mindestens einer der Ehepartner ist evangelisch und das Paar muss standesamtlich verheiratet sein. Deshalb wird darum gebeten, die entsprechenden Unterlagen (standesamtliche Trauurkunde, Stammbuch, Mitgliedsbescheinigung) und die Personalausweise mitzubringen. Die Trauung wird dann in die Kirchenbücher eingetragen. Eine Traubescheinigung wird danach von der zuständigen Kirchengemeinde ausgestellt und den Ehepaaren zugeschickt. Für den Segen einer Partnerschaft muss nichts mitgebracht werden. Alle Paare erhalten eine Erinnerungs-Urkunde.
Für den festlichen Rahmen in Bad Driburg sorgt ein Vorbereitungsteam des Kirchenkreises mit vielen Helferinnen und Helfern. Zentraler Ort der Aktion ist die Evangelische Kirche mit dem Gemeindezentrum an der Brunnenstraße, gegenüber vom Kurpark. Die möglichen Orte für Trauungen und Segnungen sind ganz unterschiedlich; drinnen oder draußen, romantisch oder rustikal. Sie sind von der Kirche aus fußläufig erreichbar. Bei der Zeremonie wird es Musik und eine Liedauswahl geben. Im Anschluss wartet auf die Paare und ihre Gäste ein Sektempfang mit einer Candybar. Und es besteht die Möglichkeit zu einer kleinen Feier.
Das Fest soll für die Paare feierlich und persönlich, aber auch unkompliziert und locker sein.
Informationen und Anmeldung: https://einfachheiraten.info/
oder unter: https://forms.office.com/e/X5A9fafxsi
Seit 25 Jahren gehören Rainer Hippauf (von links) und Elvira Geiss
zum Leitungsgremium der evangelischen Kirchengemeinde Delbrück.
Pfarrerin Gabriele Hische dankte den beiden Presbytern.
Foto: Axel Langer
Evangelische Kirchengemeinde dankt Elvira Geiss und Rainer Hippauf
Ein Vierteljahrhundert im Leitungsgremium
Delbrück (al). Im Jahr 2000 wurden Elvira Geiss und Rainer Hippauf ins Presbyterium, dem Leitungsgremium der evangelischen Kirchengemeinde Delbrück gewählt. Im Rahmen eines Festgottesdienstes dankte die Gemeinde den beiden Jubilaren, die seit 25 Jahren Verantwortung für die rund 3.500 Mitglieder zählende Gemeinde tragen.
„Sie haben sich mit Ihren Gaben dafür eingesetzt, dass unsere Kirchengemeinde offen und einladend bleibt und haben sich immer hilfreich für uns eingesetzt, auch in schweren Zeiten. Sie haben mit ihrem Einsatz den unterschiedlichsten Menschen eine Heimat geboten“, dankte Pfarrerin Gabriele Hische. „Sie haben geschrieben, gerechnet, organisiert sowie gebaut und renoviert“, so die Geistliche mit Blick auf die Aufgaben. Während Elvira Geiss sich als Diakoniepresbyterin beispielsweise um den Delbrücker Ranzen und um die Verpflegung bei Festlichkeiten kümmert, ist Baukirchmeister Rainer Hippauf für die Gebäudeunterhaltung zuständig. Beide haben maßgeblich am Umbau und der Renovierung des Gemeindezentrums 2017 / 2018 mitgewirkt.
„In Zeiten rasanter Veränderungen bedeuten 25 Jahre in einem Leitungsgremium eine vorbildliche Konstante“, unterstrich Gabriele Hische das für die evangelische Kirchengemeinde Delbrück bislang einmalige Jubiläum.
Pressemitteilung der Ratsfraktion BÜNDNIS 90 / DIE GRÜNEN
zum Thema:
Fraktion spendet für Delbrücker Ranzen
Die Fraktionsmitglieder der Delbrücker Grünen haben zum Jahresabschluss eine Spende in Höhe von 800 EUR an den Delbrücker Ranzen überreicht. Und dies nicht zum ersten mal.
Seit Jahren wird der Delbrücker Ranzen, und andere Institutionen, die nur durch ehrenamtliche Helfer bestehen können, durch Spenden der Fraktion unterstützt.
Mit den Spendern freut sich das Helferteam der ökumenischen Schulmaterialkammer, des Delbrücker Ranzen, unter der Leitung von Anneliese Hippauf (caritas) und Tanja Geiß (evangelische Kirche) die Ausgabe von Schulmaterialien für bedürftige Familien zu unterstützen.
Im vergangenen Jahr 2024 konnten 275 Schulkinder unterstützt werden.
Unser Foto zeigt (von links)
Johanna Westermeyer-Böse, Anneliese Hippauf, Tanja Geiß,
Oliver Kohlsch
Ambulanter Hospizdienst St. Johannisstift e.V.
Bereits seit 25 Jahren bietet der Ambulante Hospizdienst St. Johannisstift e.V. Basis- und Aufbaukurse mit umfassender Ausbildung zur ehrenamtlichen Begleitung sterbender und schwerkranker Menschen an. Er arbeitet Hand in Hand mit anderen Diensten und Einrichtungen und begleitet schwer kranke, sterbende Menschen im häuslichen Umfeld, in Krankenhäusern und in den Pflegeheimen im Kreis Paderborn.
Der mittlerweile 18. Kurs startet am Mittwoch, 19. Februar 2025, mit einem Informationsabend. Der Basis-Kurs schließt sich ab dem 6. März 2025 an.
Er besteht aus sechs Einheiten und wendet sich an Interessierte, die sich ehrenamtlich in der Hospizbewegung engagieren möchten. Vermittelt werden vor allem allgemeine Kenntnisse zur Hospiz- und Palliativbewegung und den Hilfsangeboten in Paderborn, sowie rechtliche Grundlagen, wie zum Beispiel Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung. Einen Schwerpunkt bildet der eigene Umgang mit Tod, Sterben und Trauer. Immer wieder werden die Inhalte der Kurse an neue rechtliche Grundlagen und Erkenntnisse der Fachwissenschaften sowie der Mitarbeitenden angepasst und auf den neuesten Stand gebracht.
Ab Herbst 2025 können die bereits erworbenen Grundkenntnisse in einem Aufbaukurs vertieft werden.
„Dieser Kurs hat mich persönlich weitergebracht. Ich gehe jetzt mit Leben und Tod anders um. “ – „Die Tätigkeit als Sterbebegleitung ist ein Geben und Nehmen.“ – „Es ist für mich eine Erfüllung, vor allem mit offenem Ohr einfach da zu sein.“ – Das sind nur einige der positiven Äußerungen von ausgebildeten ehrenamtlichen Sterbebegleiterinnen und Sterbebegleitern.
Ohne selbst pflegerisch tätig zu werden, bieten die ehrenamtlich Tätigen nach Abschluss der Ausbildung darüber hinaus den Angehörigen und Pflegenden eine wichtige Entlastung und Unterstützung im Alltag. Der persönliche Einsatz in einer der wichtigsten Lebensphasen erfordert viel Einfühlungsvermögen und gute Kenntnisse über das, was einem begegnen könnte.
Anmeldungen sind möglich bei den Koordinatorinnen Heike Bade und Kirsten Preik-Schmidt unter Tel. (05251) 291909 oder über die E-Mail: buero@hospizdienst-paderborn.de
Weitere Informationen gibt es unter: www.hospizdienst-paderborn.de
Delbrücker Ranzen und Schwester-Neria-Fonds freuen sich über Spende
Katharinenmarktstand der Landfrauen bietet traditionelle Püfferken
Delbrück (al). Mit einem Stand waren die Landfrauen des Stadtverbandes Delbrück auf dem Bauernmarkt des Katharinenmarkt in Delbrück vertreten. Dort wurden frisch gebackene Püfferken angeboten und viele Gäste bewirtet. Nun konnten die Landfrauen um Sprecherin Nadine Wübbe einen Reinerlös von 1.500 Euro an verschiedene Institutionen übergeben, die im Delbrücker Land aktiv sind, so freuten sich die ökumenische Schulmaterialkammer, der Delbrücker Ranzen und das Palliativ-Netzwerk, der Schwester-Neria-Fonds über eine Spende. Außerdem wird das Landfrauentelefon unterstützt.
„Auch vor Ort gibt es an vielen Stellen Menschen, die sich schwierigen Situationen befinden. Hier möchten wir gerne unterstützen“, betonte Maria Büser, Vorstandsmitglied der Landfrauen. Je 700 Euro erhalten der Delbrücker Ranzen und der Schwester-Neria-Fonds. Das Landfrauentelefon erhält 100 Euro. Hier können Landwirtinnen und Landwirte bei Problemen rund um die Landwirtschaft anrufen und es werden Empfehlungen für verschiedene Hilfsangebote vermittelt.
Anneliese Hippauf, Vorsitzende des Delbrücker Ranzen, dankte für die Spende. Das Geld komme bei der anstehenden Beschaffung neuer Schulmaterialien zum Einsatz und helfe der ökumenisch organisierten Schulmaterialkammer in Delbrück. Ebenso dankte Rita Dunschen, Vorsitzende des Schwester-Neria-Fonds den Landfrauen für die wichtige Unterstützung.
Bei der symbolischen Spendenübergabe vor der evangelischen Kirche waren (vorne v.li.) Tanja Geiß (stellvertretende Vorsitzende des Delbrücker Ranzen), Anneliese Hippauf (Vorsitzende des Ranzen) und die Vorsitzende des Schwester-Neria-Fonds, Rita Dunschen. Die Spende überreichten (hinten v.li.) Maria Büser, Vorstandsmitglied des Landfrauenstadtverbandes Delbrück, Ruth Lohmann, Schriftführerin des Stadtverbandes und Nadine Wübbe, Sprecherin des Landfrauen-Stadtverbandes. Foto: Axel Langer
Offene Ganztagsschule
Weitere Betreuung an der Johannes-Schule durch Kooperation mit der evangelischen Kirche möglich
Delbrück. Die Nachfrage nach einer Betreuung über die reine Schulzeit hinaus steigt weiterhin an. An der Johannes-Grundschule war die Warteliste besonders lang, so dass hier jetzt nach Möglichkeiten gesucht wurde, diesen Kindern ebenfalls eine Betreuung anbieten zu können.
Der Träger der OGS an der Johannes-Schule, die Caritas Paderborn, wird ab dem Schuljahr 2024/25 die Betreuung für die Kinder der Warteliste übernehmen. Möglich ist dies aber nur durch die Kooperation mit der evangelischen Kirchengemeinde, die die Räumlichkeiten der ehemaligen KOT der evangelischen Kirchengemeinde Delbrück zur Verfügung stellt. Die Räume bieten sich ideal für die Betreuung an, da sie über einen separaten Eingang und eine große Außenfläche verfügen und direkt gegenüber der Schule liegen. Durch die Nutzung der Räumlichkeiten ist es möglich, alle Kinder, die für das kommende Schuljahr Bedarf angemeldet haben auch zu betreuen.
„Unser Dank gilt besonders Pfarrerin Hische und dem Presbyterium, die sich bereit erklärt haben, die Räumlichkeiten zur Verfügung zu stellen. Und natürlich an die Caritas Paderborn, die bereit ist, die Betreuung der weiteren Gruppe zu übernehmen.“, freuen sich Manuel Tegethoff, Fachbereichsleiter Bildung/Sport/Kultur, und Christian Deutsch, Schulleiter der Johannes-Schule.
Freuen sich gemeinsam über die neuen Betreuungsmöglichkeiten (hinten v. l.) Axel Langer (Presbyteriumsmitglied der evangelische Kirche), Christian Deutsch (Schulleiter Johannes-Schule), Bürgermeister Werner Peitz, Manuel Tegethoff (Leiter Fachbereich Bildung/Sport/Kultur) sowie (vorne v. l.) Barbara Pöhler (Teamleiterin der OGS) und Britta Kleineheismann (Caritas Paderborn).
Stark im Miteinander, groß im Füreinander: Diakonie Paderborn-Höxter e.V.
Unterstützen Sie die Diakonie mit Ihrer Spende. Das Motto "Füreinander" beschreibt genau das, was in den verschiedenen Einrichtungen und Diensten der Diakonie, in den vielfältigen Projekten von Haupt- und Ehrenamtlichen täglich geschieht.
"Füreinander" basiert auf Solidarität und gegenseitiger Fürsorge, besonders in Zeiten globaler Krisen. Angesichts der Vielzahl von Herausforderungen in unserer Welt ist diese Haltung von entscheidender Bedeutung. Sie ist insbesondere für diejenigen von enormer Relevanz, die in Kriegs- und Krisengebieten leben oder unmittelbar von Notsituationen betroffen sind. Doch auch in unserem wohlhabenden Land gibt es Menschen, die dringend Unterstützung benötigen: Menschen in Armut, Kranke, Einsame, Überforderte und Benachteiligte.
Wir sammeln Spenden, um das Füreinander vor Ort lebendig werden zu lassen. Bitte unterstützen Sie dieses Engagement!
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Diakonie Paderborn-Höxter e.V.
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Vorstand Frau Kamphemann und ihre Stellvertretung Frau Kaese von der Diakonie bitten Sie, sich auch zukünftig für unsere wichtige Arbeit zu engagieren. Ohne Sie und Ihre Spenden könnte diese so vor Ort nicht stattfinden.
Foto: Diakonie Paderborn-Höxter e.V
Kompetenzzentrum Ehrenamt
„Endlich gibt es euch“
Kompetenzzentrum Ehrenamt bietet Soforthilfe für Gemeindeleitende
Wie gewinnt man Menschen heute für ein kirchliches Ehrenamt? Für Simone Osterhaus vom neu eingerichteten Kompetenzzentrum Ehrenamt der EKvW ist die Sache klar: Man muss gut zu ihnen sein – und man muss sie bei dem abholen, was sie einbringen können. Wie das geht? Bei der Antwort auf diese und viele weitere Fragen helfen Osterhaus und das Team allen Ehrenamtlichen und für Ehrenamtliche Verantwortlichen.
Simone Osterhaus und ihre Kollegin Bianca Rolf sehen sich als Beauftragte für Arbeitserleichterung. Die beiden gelernten Pädagoginnen, die seit 2022 in der neu geschaffenen Servicestelle fürs Ehrenamt arbeiten, helfen Gemeinden, ihre Ehrenamtlichen im Blick zu haben, zu organisieren und nicht zuletzt professionell für ihre Arbeit zu befähigen. Sie bieten Workshops zur Organisation, Bindung und Stärkung Ehrenamtlicher, schulen in Sachen Wertschätzung und Kommunikation, vermitteln Angebote zur Weiterbildung – oder kommen persönlich vorbei.
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